Skip to main content

Magnesium Empfehlungen – Test & Vergleich (2021)


Magnesium nimmt viele verschiedene Funktionen im menschlichen Körper ein, so ist beispielsweise der Erhalt der Muskelfunktionen von Magnesium betroffen. Primär ist es ein Mineralstoff, der im Grunde zunächst lebensnotwendig ist. Es ist in vielen einzelnen Prozessen im Körper beteiligt und kann nicht von alleine produziert werden, daher ist die externe Einnahme umso wichtiger. Viele Menschen leiden unter Magnesiummangel, falls dies auftreten sollte ist die Zufuhr von Magnesium-Tabletten oder Präparaten sehr wichtig und wird ebenfalls von Hausärzten dringend empfohlen. Viele Leistungssportler sind auf diese Präparate angewiesen, aber auch Menschen mit Diabetes oder schwangere Frauen.

Was ist Magnesium?

Magnesium ist ein sehr häufig auftretendes Element auf dieser Welt, welches primär in Lebensmitteln bekannt sein sollte. Der Körper kann Magnesium nicht selbst herstellen und ist deswegen von äußerlicher Zufuhr angewiesen. Präparate oder Tabletten sind daher oft zu finden bei Drogerien oder gar Apotheken. Doch viel Magnesium ist außerdem in täglichen Lebensmitteln beinhaltet, so auch beispielsweise in Obst oder Gemüse.

 

Wieviel Bedarf an Magnesium hat ein menschlicher Körper?

Der menschliche Körper hat einen täglichen Bedarf an Magnesium von etwa 300-400g. Diese wird aber täglich von herkömmlichen Lebensmitteln, die wir zu uns nehmen, abgedeckt. Ein Magnesiummangel entsteht daher nur in bedingten Fällen, wie viel Sport oder nicht ausgewogener Ernährung.

 

Wofür ist Magnesium notwendig?

Die Wichtigkeit von Magnesium wird höchstwahrscheinlich von vielen Menschen noch nicht realisiert, denn es ist in etwa 300 enzymatischen Prozessen im Körper beteiligt, speziell im Stoffwechsel. Im Bereich Nerven- oder Muskelsystemen ist Magnesium vermehrt und in sehr wichtiger Form vertreten, aber auch im Herz.

Im Stoffwechselprozess kann nicht auf Magnesium verzichtet werden, diese stellt Körperenergie bereit. Zudem verhindert Magnesium das Auftreten von Bluthochdruck, Herzinfakt oder Thrombosen.

 

In welchen Lebensmitteln ist Magnesium enthalten?

Der Erhalt von Magnesium macht sich besonders in Lebensmitteln wie Bananen, Haferflocken, Erbsen, Käse, Vollkornprodukten, Brokkoli oder in Mineralwasser bemerkbar.

 

 

Bei welchen Problemen kann Magnesium helfen?

Bei Schlafstörungen können sich Nerven und Muskeln entspannen, gerade bei vermehrten Muskelkrämpfen sind Präparate zu empfehlen.

Angstzustände sowie Depressionen können ebenfalls mit der Einnahme von Magnesium verringert werden.

Die Gehirnleistung wird durch besser verknüpfende Nervenbahnen gestärkt. Auch das Risiko an einer Demenzerkrankung kann dadurch gesenkt werden, indem ebenfalls die Lernfähigkeit verbessert wird und dies zu besseren Gehirnleistungen und somit zur Senkung der Wahrscheinlichkeit an einer Demenzkrankheit führt.

 

Welche Arten von Magnesium gibt es?

Grundsätzlich ist zwischen mehreren Arten zu vergleichen, wodurch diese durch zwei Gruppen (Organisch und Anorganisch) aufzuteilen ist. Diese unterscheiden sich in Punkten wie Zusammensetzung sowie Verbindungsstoffe, wodurch jede Art für verschiedene Menschen empfehlenswert sind.

Die organischen Magnesiumverbindungen bestehen aus:

  • Magnesiumcitrat
  • Magnesiumglycinat
  • Magnesiummalat
  • Magnesiumorotat

 

Die unorganischen Magnesiumverbindungen bestehen aus:

  • Magnesiumcarbonat
  • Magnesiumoxid
  • Magnesiumsulfat

 

Magnesiumcitrat ist eine Verbindung vom Citrat des Magnesiums und des Salzes der Zitronensäure. Die Konzentration des Magnesiums beträgt etwa 8% und wird in vermehrter Form bei Problemen rund um das Darm eingenommen. Die Preise für Magnesiumcitrat Präparate liegt preislich etwas höher, ist jedoch gut verträglich.

Magnesiumcarbonat hingegen verbindet das Carbonat mit der ebenfalls im Magnesiumcitrat enthalten Salz aus der Zitronensäure. Oft wird dieses Präparat zum Entgegenwirken von Sodbrennen genutzt, daher ist es wichtig vor der Einnahme aufzupassen ob der Magen empfindlich dagegen ist.

Das Magnesiumglycinat verbindet das Glycin aus der Aminosäure mit Magnesium. Grundsätzlich besteht die Funktion von Glycin aus anti-entzündlichen Mitteln. Es schützt vorallem Schleimhäute, sollte aber hoch dosiert werden. Die Verträglichkeit von Magnesiumglycinat ist jedoch gut.

Magnesiumorotat-Präparate sind Verbindungen aus Magnesium und dem Orotat (Salz aus Orotsäure). Speziell für Erkrankungen wie dem Herz-Kreislauf-System ist dieses Präparat ein gutes Mittel. Insgesamt ist die Verträglichkeit hier ebenfalls sehr gut.

Magnesiumsulfat besteht aus der Verbindung zwischen Magnesium und dem Sulfat (Salz aus der Sulfatsäure). Der Verwendungszweck ähnelt sehr dem Magnesiumcitrat und kann auch speziell gegen Darmprobleme verwendet werden. Auch hier sollte die Verwendung bei einem empfindlichen Magen mit Vorsicht bedient werden.